Dienst und Wirkung

Projekt in Uganda

Mit Freizeiten und Spielplätzen geben wir Kindern in Uganda ein Stück Kindheit zurück und säen durch das Evangelium Samen der Gnade in ihre Herzen.

Mitmachen

Das Recht auf Kindheit

Jedes Kind hat ein Recht auf Kindheit, doch Kindern in Ländern wie Uganda wird dieses Recht oft durch harte Lebensumstände genommen.

Den Samen der Liebe Gottes kann man durch einfache Dinge in das Herz eines Kindes säen — sogar durch eine Umarmung. Viele dieser Kinder haben eine solche Liebe nie erfahren. Du kannst für sie zu Gottes liebenden Händen werden.

Was die Mission in uns verändert hat

Gedanken unseres Teams nach der Reise nach Uganda.

  • Ein junger Mann mit schwarzer Kappe hält ein Kind mit rosa Mütze an seiner Schulter

    «Kinder und Jugendliche in Uganda können sich von Herzen freuen und teilen, was sie haben – auch wenn es sehr wenig ist.»

    Ich danke Gott für das, was ich habe. Jetzt verstehe ich: Nicht jeder kann sich ein weiches Bett, zwei Mahlzeiten am Tag oder ein neues T-Shirt leisten.

    Die Kinder und Jugendlichen, die wir getroffen haben, sind sehr begabt. Sie brauchen Bildung, eine gute Erziehung und jemanden, der ihnen hilft zu wachsen. Sie loben Gott für das, was sie haben, statt über das zu klagen, was ihnen fehlt.

    Nach der Reise fällt die Rückkehr in den Alltag immer schwer. Die Kinder, Jugendlichen und Familien, die wir getroffen haben, bleiben für immer im Herzen, auch wenn man sie nie wiedersieht.

  • Eine junge Frau hält ein Baby im rosa-weißen Kleid, dahinter Kinder in orangefarbenen T-Shirts

    «Manchmal bekommen wir mehr von denen, denen wir dienen wollen.»

    Das habe ich erst zu Hause verstanden, als ich Zeit hatte, alles zu verarbeiten. In Uganda kann man nicht gleichgültig bleiben: Nach dem, was man sieht, wächst die Dankbarkeit gegenüber Gott für eine glückliche Kindheit und für ganz normale Dinge wie ein Bett oder Bettwäsche.

    Ich habe gesehen, dass Menschen auch ohne viel Geld oder Markenkleidung glücklich sein können. Zu leben, gesund und satt zu sein – für manche ist das schon großes Glück. Einige von ihnen sind für mich ein Vorbild an Weisheit und eine Inspiration geworden.

    Ich habe mehr bekommen, als ich geben konnte. Diese Reise hat mich und mein geistliches Leben verändert und bereichert, mir viele neue Freunde geschenkt und mich inspiriert, anderen noch mehr zu dienen.

  • Eine lächelnde junge Frau hält ein Baby in einer weißen Decke, dahinter Menschen im Dorf

    «Ich spüre, dass Gott keinen Fehler gemacht hat, als er mich bei dieser Mission dienen ließ.»

    Die Mission hat mir die Augen neu geöffnet und mich die Welt anders sehen lassen. Die Begegnung mit einer anderen Kultur lässt einen die eigenen Überzeugungen und Werte überdenken, und Menschen, die unter schweren Bedingungen leben, zeigen einem die Segnungen im eigenen Leben.

    Die Wirklichkeit in Uganda war anders, als wir sie kannten. Für viele ist das Leben hier ein täglicher Kampf um das Nötigste. Kinder wachsen unter harten Bedingungen auf und lernen schon früh, durchzuhalten und nicht aufzugeben.

    Diese Reise hat mich gelehrt, Gott in Schwierigkeiten tiefer zu vertrauen und nach den Worten „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Mt 22,39) zu leben. Ich bin Ihm sehr dankbar für diese wichtige und in mancher Hinsicht schwere Erfahrung.

Fotos

Durch eine offene Tür sieht man Kinder draußen unter blauem Himmel stehen
Eine lächelnde junge Frau hält ein Baby in einer weißen Decke, dahinter Menschen im Dorf
Vier Kinder schaukeln auf Holzschaukeln mitten auf einer grünen Wiese
Ein junger Mann mit schwarzer Kappe hält ein Kind mit rosa Mütze an seiner Schulter
Ein kleines Kind sitzt auf roter Erde an der Lehmwand einer Hütte
Eine junge Frau hält ein Baby im rosa-weißen Kleid, dahinter Kinder in orangefarbenen T-Shirts
Ein kleines Mädchen steht vor einer Frau und Kindern auf einer blauen Matte neben einer Strohhütte
Freiwillige und Kinder sitzen zusammen auf einer blauen Matte vor einer Strohhütte
Freiwillige in olivgrünen T-Shirts stehen mit Kindern auf einer Sandstraße zwischen Hütten
Drei Männer in blauen T-Shirts sitzen im Freien auf einer Bank und lesen gemeinsam in einem Buch
Ein Freiwilliger in olivgrünem T-Shirt hockt bei Sonnenuntergang in einem Dorf neben einem kleinen Kind